Schönebeck, 18.02.2017. Die Mädchen des CV Mitteldeutschland beendeten im Februar ihre Hallensaison 2016/17 mit den Finals der Landesmeisterschaften. Platz vier hieß es am Ende für die U16, die U18 landete auf Platz 5. Im Ergebnis kann man sagen, das eine starke Saison hinter beiden Teams liegt. Beide Teams qualifizierten sich ohne Relegation zum A-Finale der jeweiligen Altersklasse.

Der Leistungsstand konstant über die Saison gesteigert und Abstand zu den anderen Teams gehalten werden. Das Saisonziel, konstant sich in der Leistungsklasse 1 zu halten, war erreicht. Das Ergebnis ist sogar besser als erwartet, da die Teams sich erst Anfang der Saison neu gebildet haben und das 5.1 Läufersystem erst kurz zuvor eingeführt wurde. Zum Finale trafen Piratinnen auf die „Unbekannten“ – die Teams, welche vom Sonderspielrecht Gebrauch gemacht haben und gegen die zuvor nicht gespielt wurde. Diese Teams und Spielerinnen spielten bereits mindestens eine Saison in der Landesliga/-oberliga. Gegen die daraus resultierende Spielerfahrung und Spielhärte hatten die Piratinnen wenig Chancen. Vor diesem Hintergrund sind die Platzierungen in der LM durchaus als sehr gut zu bewerten. Der U16 wäre es sogar fast gelungen, Vizemeister zu werden. Doch im entscheidenden Tie-Break gegen USV Halle, hatte man ganz knapp um 2 Punkte verloren. Sogar ein Sieg gegen Staßfurt (ein Team mit Sonderspielrecht) gelang der U16. Bei diesem Spiel verausgabten sich unsere Piratinnen bis zur Erschöpfung, somit war man im Überkreuzspiel völlig fertig und konnte den Platz 3 aus eigener Kraft nicht mehr erreichen.

Die U18 landete in der Vorrunde in KO Gruppe. Vc Bitterfeld/Wolfen und USV Halle, die Teams mit Sonderspielrecht, waren nicht zu knacken. In der Platzierungsrunde wurde mit dem 5. Platz dennoch das, aus dieser Ausgangssituation, beste Ergebnis eingefahren.