Schönebeck, 17.12.2016.Am 4. Spieltag spielten in Schönebeck fünf Teams um die begehrten zwei Tickets zum direkten Finaleinzug. Ziel der 11 Piratinnen und ihrem Maskottchen Frieda war es, die Relegation durch direkten Einzug ins Finale zu umgehen. Auf Grund krankheitsbedingten Ausfällen kam es zu Umbesetzungen auf Stammpositionen. Diese Umgewöhnung schien die jungen Piratinnen aber keinesfalls zu stören. Problemlos wurden die Spiele gegen SV Zörbig (25:5,25:20) und gegen 1. VC Roßla/Othal (25:8, 25:18) gewonnen.

Gegen WSG Reform Magdeburg taten sich die Piratinnen etwas schwerer. Im zweiten Satz musste daher die Aufstellung ungeplant wieder umgestellt werden, da sich das Team gegen Ende nicht klar genug aus eigener Kraft absetzen konnte. Letztlich konnte aber auch hier ungefährdet mit 2:0 (25:14, 25:19) gewonnen werden. Ab diesem Zeitpunkt konnte schon gefeiert werden, denn die direkte Qualifikation war mit den vorangegangenen gewonnenen Spielen geschafft.

Im letzten Spiel des Tages mussten die CVM Mädels aber noch gegen den Spieltags Favoriten SV Pädagogik Schönebeck ran. Auf dieses Spiel hatten beide Mannschaften von Beginn an hin gefiebert. Wie bereits zu erwarten, war es ein schwieriges Spiel auf Augenhöhe. Im ersten Satz war das Team aus Leuna konstant gleichauf mit den Schönebeckern, am Ende mussten sich die Piratinnen jedoch ganz knapp zu 23 geschlagen geben. Leider fehlte im 2. Satz das Feuer aus den bisherigen Begegnungen, viel zu einfach wurde mit 15 Punkten abgegeben.

Am Ende des Spieltages, kann man dennoch hoch zufrieden mit Ergebnis sein. Das angestrebte Ziel wurde souverän erreicht.