CVM - VCO 3:0 (18, 24, 13)

Zu einem für Regionalligaverhältnisse untypischen Termin fand heute das Nachholspiel - bis dato hingen die Erstligareservisten immer noch ein Spiel hinterher - gegen die Nachwuchsvolleyballer vom VC Olympia Berlin statt.

Zu holen gab es für die Berliner Gäste auch im Rückspiel nichts, ein glattes 3:0 und lediglich 60 Minuten Spielzeit vermeldete das Protokoll am Ende nüchtern.
Mit fast kompletter "Kapelle" - lediglich Basti Krüger verweilt noch im Urlaub - war es für die Berliner nicht möglich die endlich wieder routiniert aufspielenden Lang-Mannen in den Griff zu bekommen.
Zuletzt war es mit personellen Engpässen - mit teilweise nur sechs bis sieben Spieler - schwer sich durchzusetzen, auch gegen vermeintlich "schwache" Gegner.
Um so mehr freuten sich die Spieler um Spieltagskapitän und Matchwinner Chris Warsawski über den wichtigen Sieg, der die vereinzelten Gedanken um den Klassenerhalt vorzeitig verschwinden ließ.
Trainer Lang verschwendete mit dem Bewusstsein um das Potenzial des Teams zwar nie einen Gedanken daran, trotzdem musste er anerkennen, dass die Liga in diesem Jahr - auch mit der neuen Punktezählung - bedeutend umkämpfter war und der Großteil der Teams spielerisch näher zusammenrückten. Die Tabelle verdeutlicht, dass die Regionalliga nicht zu Unrecht als eine der stärksten und homogensten Regionalligen im Bundesvergleich gilt.
Jetzt heißt es auch für die ausstehenden Partien noch mal angreifen, denn mit dem heutigen Spieltag kehren die Spergauer zurück auf Tabellenplatz vier und wollen nochmal Platz drei ins Visier nehmen.