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Leuna/Spergau, 04.09.2017. Vergangenes Wochenende durften sich die Piraten beim Baltic Cup in Warnemünde mit dem Erstligateam des SVG Lüneburg und dem Ligakonkurrenten SV Warnemünde messen.

Die Vorbereitungen für die Saison 2017/2018 laufen auf Hochtouren. Nachdem die Chemie Volleys bereits zwei Testspiele gegen die L.E. Volleys und den GSVE Delitzsch erfolgreich absolviert haben, stand am 02. und 03. September 2017 der Baltic Cup auf dem Programm. Der SV Warnemünde, diesjähriger Aufsteiger in die 2. Bundesliga Nord, lud hierzu neben den Schützlingen von Mircea Dudas auch die beiden Erstligateams SVG Lüneburg und die NETZHOPPERS ein.

Leuna/Spergau, 21.08.2017. Wenn es um die Mobilität der Spieler und Betreuer der Piraten geht, ist die Mercedes-Autohaus-Gruppe S&G seit vielen Jahren einer der wichtigsten Partner des Chemie Volley Mitteldeutschland.

Und auch in der kommenden Saison werden die mitteldeutschen Bundesliga-Volleyballer mit zwei Fahrzeugen durch die Region reisen. „Wir sind unendlich dankbar über diese einzigartige Partnerschaft mit S&G. Sie statten uns nicht nur mit Fahrzeugen aus, sondern unterstützen uns auch in vielen weiteren Belangen“, freut sich Teammanagerin Sandy Penno. „Eine solch harmonische Kooperation ist unbezahlbar.“

Leuna/Spergau, 15.08.2017. Die Kaderplanung für den CV Mitteldeutschland ist seit gestern abgeschlossen. Mit Alan Wasilewski schließt sich die Lücke im Spergauer Team, denen noch ein zusätzlicher Mittelblocker gefehlt hatte.

Wasilewski wartet mit einer interessanten Vita auf, denn bis dato spielte der 26-jährige bereits in diversen deutschen Erstliga-Clubs. Sowohl beim VC Dresden als auch beim TV Rottenburg und beim VfB Friedrichshafen durfte er Erfahrungen und Spielpraxis sammeln. Zuletzt stand er beim Erstliga-Neuling Solingen unter Vertrag.

Leuna/Spergau, 12.05.2017. Er stammt aus dem Nachwuchs des VC Bad Dürrenberg/Spergau, dem Ursprungsverein des heutigen Chemie Volley Mitteldeutschland. 2014 schnupperte er bereits Erstliga-Atmosphäre unter Ulf Quell, wechselte im Sommer 2014 dann aber erst zum Zweitligisten Delitzsch und anschließend zum VC Bitterfeld/Wolfen. Und nun, drei Jahre später, kehrt der „verlorene“ Pirat heim: Chris Warsawski.