83759369 10157119767500186 959991771239022592 o Spergau, 01.02.2020.
Am vergangenen Samstag stieg das große Derby der 2. Volleyball-Bundesliga in der Jahrhunderthalle in Spergau. Doch auch dieses Mal konnten die Gäste vom VC Bitterfeld-Wolfen mit 3:0 in die Knie gezwungen werden. Für den CV Mitteldeutschland ist es der im Ligabetrieb der achte Sieg in Folge gegen den Nachbarn.


Bereits im ersten Satz gaben die Mitteldeutschen den Takt vor. Die BiWos hatten nichts entgegenzusetzen, auch Wechsel konnten den Lauf der Piraten nicht stoppen. Mit 16:5 ging man in die zweite technische Auszeit. Danach ließen die Gastgeber ein kleines bisschen nach, konnten dennoch ungefährdet mit 25:13 bereits den ersten Satzgewinn verbuchen.

Der zweite Satz begann hingegen verhaltener, Trainer Danilo Mirosavljevic musste früh eine Auszeit nehmen (3:6). Es folgte ein enger Schlagabtausch, der CVM war jedoch in Kleinigkeiten besser und konnte die Partie beim 16:15 drehen. Eine rote Karte wegen Verzögerung brachte den VC kurzzeitig aus dem Konzept und der CVM konnte auf 24:20 enteilen. Am Ende war es ein verschlagener Aufschlag, der die kleine Serie der Bitterfelder beendete und mit 25:23 den zweiten Satz beendete.

Ähnlich wie der zweite begann auch der dritte Durchgang, ein enges Rennen. Dennoch konnte das Team um Kapitän Chris Warsawski, der in der Mitte den gesperrten Kornel Kowalewski auf ungewohnter Position vertrat, sich in der Crunchtime mit guten Aufschlägen und daraus resultierenden Breakpunkten absetzen. Das 25:20 besiegelte den 3:0-Erfolg der Piraten.

MVP's: Mateusz Lysikowski (Gold, CVM) & Gary House (Silber, VC Bi-Wo)