2018 02 05 Medieninfo CVM Braunschweig Nachbericht 1

Leuna/Spergau, 05.02.2018. Mit einem klaren 3:0 (25:13, 25:13, 25:23) siegen die Piraten gegen den USC Braunschweig und bleiben in Meisterschaftsreichweite.

Es dauerte nur etwa eine Stunde, bis die Piraten am vergangenen Samstag als Sieger vom Platz traten. Nach den beiden verlorenen Duellen gegen den SV Lindow-Gransee und den VCO Berlin spielte sich das Team des CV Mitteldeutschland seinen gesamten Frust darüber von der Seele. Leidtragender war der USC Braunschweig, welcher vor allem in den ersten beiden Sätzen kaum einen Stich sah.

„Es war beeindruckend, wie viel Energie unsere Jungs aufgebracht haben,“ kommentiert Teammanagerin Sandy Penno. „Insbesondere die überragenden Blocks machten den entscheidenden Unterschied.“ Die Schützlinge von Coach Mircea Dudas hatten unter der Woche an ihren Defiziten gearbeitet und an ihren Stärken gefeilt. Dabei war die Blockabwehr eine feste Größe, die sich am Wochenende auszahlte.

Immer wieder blieben die Braunschweiger an der Mitteldeutschen Wand hängen, dabei war es unwesentlich, ob zwei, vier oder sechs Hände die Mauer bildeten. Zusätzlich drehten alle CVM-Angreifer auf, fanden die Lücken auf der gegnerischen Seite und punkteten aktiv mit gezielten Attacken. Unter den bewundernden Jubelrufen der Spergauer Fans behielten sie das gesamte Spiel souverän die Oberhand und verbuchten die wichtigen drei Punkte auf ihrer Haben-Seite.

So soll und muss es weitergehen, denn der Abstand zum Meisterschaftskonkurrenten VCO Berlin bleibt nach dem Wochenende unverändert. Die Hauptstädter gewannen ihrerseits gegen den VC Bitterfeld/Wolfen und liegen damit acht Punkte und drei Spiele vor dem CV Mitteldeutschland.

Weitere Begegnungen der 2. Volleyball Bundesliga Männer Nord am 03./04.02.2018:

Lindow-Gransee : Bitterfeld/Wolfen = 1:3 | Bocholt : Essen = 3:1 | Hürth : Delbrück = 3:0 |
Giesen : Moers = 3:1 | VCO Berlin : Bitterfeld Wolfen = 3:0 | Schüttdorf : Warnemünde = 3:2

Montag, 05.02.2018, 14:00 Uhr