Am Mittwoch, 24.02.2016 verlor der CV Mitteldeutschland das Rückspiel gegen die BERLIN RECYCLING Volleys mit 3:0 (25:16, 25:14, 25:18).

Gegen den Tabellenführer aus Berlin wurde es das prophezeite schwere Spiel. Von Beginn an machten die Hausherren klar, dass für sie nur ein Sieg in Frage kommt. Mit druckvollen Aufschlägen, effektiven Blocks und platzierten Angriffen brachten Sie die Mitteldeutschen in Bedrängnis. Vor allem in den ersten beiden Sätzen fanden die Gäste aus Spergau kaum Mittel, die vielfach variierenden Spielzüge der Gastgeber zu vereiteln (25:16, 25:14).

Ein Hoffnungsschimmer keimte für die Chemie Volleys zu Beginn des dritten Durchgans auf. Die Gastgeber schienen unkonzentrierter, was eine gesteigerte Fehlerquote zur Folge hatte und den Spergauern die Chance zum Ausgleich gab (10:10). Doch diesen Keim erstickte der Tabellenführer, spielte seine Überlegenheit klar aus und brachte sich postwendend wieder in Führung (20:15). Am Ende besiegelten die Chemie Volleys durch eine Netzberührung den Matchgewinn für die Berliner (25:18).

MVPs: Janusz Gorski (CVM, silber), Ruben Schott (BRV, gold)

Noch drei Spiele stehen für die Pirates auf dem Hauptrundenprogramm, aus denen sie dringend Punkte generieren müssen, um nicht doch noch auf den Abstiegsplatz abzurutschen. Dazu geht es am Samstag, 05.03.2016, erst einmal in die Gellersenhalle nach Lüneburg zum aktuell Tabellenfünften. 

Donnerstag, 25.02.2016, 16:00 Uhr
Autor: Sandy Penno