„Jugend trainiert für Olympia“, ist eine Initiative um junge Sporttalente über den Schulsport zu finden. Eine dieser Disziplin ist unser Volleyball. Die Schulmannschaft der Sekundarschule Schkopau „Saale-Elster-Auen“ unter der Leitung vom Sportlehrer Herr Gottschalk tritt hier seit Jahren an. In diesem Jahr lief es in der Altersklasse II männlich 2002 -2005 besonders gut.

In der ersten Vorrunde, in der die Mannschaften aus dem Saalekreis gegeneinander antraten, gewann die Schulmannschaft von Schkopau (mit Moritz G. und Pascal G. beide U18- und Regionalliga Spieler vom CVM) alle Spiele ohne Satzverlust. Am 27.02.19 fand die Zwischenrunde in Halle statt. Hier standen sich die Sieger der Vorrunden aus dem Süden Sachsen-Anhalts gegenüber. Auch hier konnte die Sekundarschule Schkopau ohne Spiel- und Satzverlust als Sieger aus der Halle gehen.

Damit stand fest, dass sich die Jungs für das Landesfinale für „Jugend trainiert für Olympia“ qualifiziert hat. Das Gleiche schafft auch eine Altersklasse niedriger. Jetzt musste für den 07.03.19 ein Bus her und andere Trikots. Im Landesfinale müssen Rückennummern auf der Spielkleidung sein. Damit konnte die Sekundarschule nicht dienen. Doch der CV Mitteldeutschland konnte unkompliziert helfen. Es wurden für alle Spieler ein Trikotsatz zur Verfügung gestellt.

Im Finale trafen 4 Mannschaften, Osterburg, Wittenberg, Sportschule Magdeburg und Wittenberg (jeweils die Sieger aus den vier Himmelsrichtungen aus Sachsen-Anhalt) aufeinander. Es wurde gleich das Halbfinale ausgelost. Es spielten Wittenberg gegen die Sportschule aus Magdeburg aufeinander. Wittenberg, die fast ,mit der ihrer regulären U18 aus dem VVSA Jugendspielbetrieb antraten konnte sich erfolgreich durchsetzen.

Im 2. Halbfinale spielten die Jungs der Sekundarschule Schkopau gegen Osterburg. Die Mannschaft zeigte eine konzentrierte Leistung und konnte sich wieder ohne Satzverlust in das Finale kämpfen.

Der 1. Finalsatz war hart umkämpft und durch gute Aufschläge ging dieser Satzgewinn nach Schkopau. Im Zweiten dreht Wittenberg auf. Hier merkte man die Erfahrung aus dem Jugendspielbetrieb und so ging der Satzgewinn deutlich nach Wittenberg. Es musste also der Tiebreak her. Trotz aller Anstrengungen der Schkopau, konnten sich auch hier die Wittenberger durchsetzen. Mit einer guten mannschaftlich geschlossen Leistung, hatte sie sich den Finalsieg mit 15:12 verdient.

Die Schkopau waren trotz der Finalniederlage sehr zu frieden. Mit nur 2 Vereinsvolleyballern (Moritz G. und Pascal G.) und 6 Sport-AG-Volleyballern (Max, Jeremy, Nick, Fritz, Henrik und Hannes) war der Einzug ins Landesfinale ein tolle Leistung.

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