Mit einem demonstrativen Schulterschluss zwischen Team, Trainerstab, Management, Fanclub und Nachwuchsabteilung und einem Lachen im Gesicht beenden die Piraten des CV Mitteldeutschland eine der schwierigsten Spielzeiten der Vereinsgeschichte. Trotz der Niederlage gegen den Doppelmeister aus Berlin kann sich die Crew um Kapitän, Florian Völker, erhobenen Hauptes in die Sommerpause verabschieden. Knapp 1.000 Zuschauer in der Jahrhunderthalle feierten das junge Team noch einmal frenetisch und dankte ihm mit Standing Ovations für seinen ungebrochenen Einsatz und den Kampfeswillen, der letztlich einen nicht zu erwarteten Platz acht der Meisterschaft einbrachte. Nun heißt es, den Blick wieder nach vorn zu richten. Der Vorstand des Vereins hat sich in einem ersten Schritt entschlossen, fristgerecht den Lizenzantrag für die nunmehr 8. Spielzeit in der 1. Volleyball-Bundesliga zu stellen. – Na dann: Auf ein Neues!

 

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